Sonne stehe still!

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Als die Bibel geschrieben wurde, war die Weltvorstellung des griechischen Philosophen Ptolomäus verbreitet. Nach ihm war die Erde eine Scheibe, über die der Himmel gleich einer Käseglocke gespannt war. An ihr hingen die Fixsterne. Sterne, Sonne und Mond bewegten sich über ihre Peripherie. Sonne und Mond konnten daher für die Leute jener Zeit stillstehen, was für uns heute schwer vorstellbar wäre. Aber was verbirgt sich z.B. hinter dem Ausdruck: "Sonne stehe still im Tale Askalon"?

Bevor wir auf dieses Problem eingehen, lasst uns ein Phänomen betrachten, dass mitunter am Abend- oder auch Morgenhimmel erscheint, allerdings sehr selten. - Wenn es jedoch eintritt, dann erscheint es wie ein Wunder! Sollte man Glück haben, dann kann man beobachten, dass die Sonne von einem Regenbogen umgeben wird. Verantwortlich für dieses Naturschauspiel sind im Allgemeinen Regentropfen in den Wolken (Abb. 2).

Abbildung 2

Sonne mit Regenbogenkreis

Aber es gibt noch ein anderes Phänomen, das durch Kristalle in den Wolken entstehen kann. Sogenannte Kristallwolken sind Wolken, in denen sich nicht nur Nebel-oder Wassertröpfen befinden, sondern auch Eiskristalle verschiedener Form. In der unteren Wolke (Abb. 3) sehen diese aus wie Bergkristalle. Mitunter bilden sich aber auch Eisplättchen, die im Grundriss regelmäßige Oktogone darstellen, aber im Seitenriss, also seitlich gesehen, wie planparallele Platten ausschauen. So einen Seitenriss zeigt die Abb. 4.

Abbildung 3

Kristallwolke

Diese Platten-Kristalle brechen das Sonnenlicht in der Atmosphäre. Dabei wird das Licht wiederum in seine einzelnen Farben zerlegt, wenn es schräg genug auf die Platten fällt. Der rote Lichtanteil wird am stärksten gebrochen, der blaue am schwächsten. Unten sehen wir solch eine Brechung (Abb.4).

Abbildung 4

Planparallele Platte mit grossem Einfallswinkel

Wir glauben, dass grüner und roter Lichtstrahl hier parallel verlaufen. Doch genau genommen, haben alle Spektralfarben einen anderen Brechungsindex. Sie fallen zwar alle im selben Einfallswinkel α ein,  aber ihre Ausfallswinkel β unterscheiden sich. Daher wird das weiße Sonnenlicht in die Spektralfarben aufgespalten. Das geschieht in der Regel durch Regentropfen. Sie erzeugen in der Abbildung 2 den Regenbogenkreis, der die Sonne umgibt. Regentropfen sind auch für den normalen Regenbogen verantwortlich, der sich im Halbkreis über dem Horizont erhebt.
Nun aber zurück zu Kristallwolken mit Eiskristallen, die im Grundriss ein regelmäßiges Achteck erzeugen aber im Seitenriss aussehen wie eine planparallele Platte, so wie sie oben in Abbildung 4 abgebildet wurde. Diese zerlegt das Sonnenlicht, wenn es schräg auf ihre Oberfläche fällt.
Wenn aber das Sonnenlicht in einem Winkel einfällt, der kleiner als α ist, dann liegen die Spektrallinien näher beieinander. Ein entstehender Regenbogen wird schmaler werden. Ab einem gewissen Winkel α1 wird schließlich keine Zerlegung in Spektralfarben mehr zu beobachten sein. Dieser Fall liegt in der unteren Abbildung 5  vor:

Abbildung 5

Planparalle Platte mit kleinem Einfallswinkel

Die drei Sonnen

Wie schon erwähnt, kann es vorkommen, dass die Lichtbrechung an den Kristall-Plättchen zu keiner Lichtzerlegung in einzelne Spektralfarben mehr führt. Lediglich eine leichte Parallelverschiebung des weißen Sonnenlichtes findet statt, so wie es in der oberen Abbildung 5 dargestellt wurde. Die gestrichelte grün-rote Linie im obigen Bild gibt die geradlinige Verlängerung des Lichtes an, das direkt von der Sonne kommt. Ohne die Lichtbrechung durch den türkisfarbenen Kristall würden wir die Sonne dort sehen, wo sie sich in Wirklichkeit befindet. Wir sehen nämlich ein Objekt dadurch, dass wir einen Strahl, der von ihm ausgeht, geradlinig rückwärts verfolgen. Doch durch die Doppelbrechung am Kristall wird der Sonnenstrahl parallel verschoben. Folglich sehen wir neben der realen Sonne noch eine zweite. Die Sonne selbst sehen wir natürlich auch, weil ja nicht alle Strahlen durch einen Kristall fallen. Aus Symmetriegründen sehen wir aber nicht nur eine virtuelle Sonne neben der realen Sonne, sondern auch noch eine dritte, die der ersten virtuellen direkt gegenüberliegt. Also erblicken wir insgesamt  drei Sonnen am Himmel.Vor einigen Jahren hat man in den USA wirklich solche drei Sonnen am Himmel sehen können.

Die sieben Sonnen

Aus der Gründungsgeschichte der deutschen,westfälischen Stadt Herford ist uns eine Wundergeschichte überliefert worden: Zwischen den Flüssen Aa und Werre, kurz bevor diese beiden Gewässer zusammenfließen, stiftete der iro-schottische Mönch Wolderus 789 p. Chr. n. ein Kloster, welches den Ausgangspunkt der späteren Stadt Herford bildete. Leider war das Gebiet dort sehr sumpfig. Man konnte zwar den Zufluss neuen Wassers durch Dämme verhindern, aber das Auffüllen der Senke mit Erdreich wurde durch den sumpfigen Untergrund sehr erschwert, ja sogar unmöglich gemacht..  Man bat um ein Wunder. - Bald darauf erschienen am Himmel sieben Sonnen. Sie sollen den Sumpf soweit ausgetrocknet haben, dass ein erfolgreiches Auffüllen der Senke ermöglicht wurde. Lange Zeit haben Menschen über diesen Bericht geschmunzelt, doch heute weiß man, dass solch ein Ereignis nicht ausgeschlossen werden kann. Zumindest ist das Ereignis physikalisch erklärbar:  Eine riesige Kristallwolke kann dieses oben beschriebene Wunder durchaus bewirken, indem rund um die reale Sonne sechs imaginäre Sonne entstehen, so wie es das untere Bild zeigt, das an der Herforder Abteikirche aufgenommen wurde.

Sieben Sonnen

Dass die Legende von einer ungeraden Anzahl von Sonnen spricht, erhöht ihren Glaubwürdigkeit, denn aus Symmetriegründen entsteht immer eine gerade Anzahl von imaginären Sonnen. Die reale Sonne in der Mitte verändert diese gerade Zahl dann in eine ungerade.  So sah man 789 n. Chr. dort, wo heute die Stadt Herford steht, insgesamt sieben Sonnen. -  Aber können die sieben Sonnen einen Sumpf austrocknen?
Nun, eine große Kristallwolke kann durchaus wie eine optische Linse wirken, wie ein sogenanntes  Brennglas!  Es werden ja schließlich nicht nur Lichtstraheln sondern auch Wärmestrahlen gebündelt auf die „Heeresfurt“ gelenkt, die normalerweise die weitere Umgebung treffen würden.  Natürlich bedarf es einer besonderen Anordnung der Kristalle in der Wolke. Doch die Fähigkeit, solch eine Wolke entstehen zu lassen, die traue ich dem Schöpfer des Kosmos durchaus zu!

Abbildung 7

Kristallwolke

Abbildung 7 zeigt, wie sich das Austrocknen der Herforder Senke zw A' und B' zugetragen haben könnte: Die Figur, welche so ausschaut wie ein Rugby-Ball stelle eine Kristallwolke dar. Sie bündelt das Licht der Sonne, deren Strahlen durch Pfeile angedeutet werden. Die intensivste Sonneneinstrahlung ereignet sich zw A und B. Zwischen A und A', sowie zw B und B' läßt die Strahlungsintensivität Schritt für Schritt nach. Links von A', sowie rechts von B' ist die Einstrahlung so, wie sie der Jahreszeit angemessen ist. Dort sieht man auch keine sieben Sonnen mehr, sondern nur eine, die reelle Sonne.

Sonne stehe still zu Gibeon

Nun gibt es aber eine Geschichte in der Bibel, die noch unwahrscheinlicher klingt. Sie wird im folgenden Abschnitt beschrieben:
In dem biblischen Buch Josua lesen wir in den Versen 12 und 13 des Kapitels 10 Folgendes: "Damals redete Josua mit dem HERRN an dem Tage, da der HERR die Amoriter vor den Israeliten dahingab, und er sprach in Gegenwart Israels: Sonne, steh still zu Gibeon, und Mond, im Tal Ajalon!  Da stand die Sonne still und der Mond blieb stehen, bis sich das Volk an seinen Feinden gerächt hatte. Ist dies nicht geschrieben im Buch des Redlichen? So blieb die Sonne stehen mitten am Himmel und beeilte sich nicht unterzugehen fast einen ganzen Tag."
 Viele Menschen, die dieses gelesen haben, werden sagen: “Das kann doch gar nicht sein! Sollte die Erde etwa aufgehört haben,  sich zu drehen?“  Nun, sie hat sich damals durchaus weitergedreht, so meine ich. Dennoch kann zum Zeitpunkt des Sonnenunterganges noch eine imaginäre Sonne am Himmel gestanden haben, die zu sehen war. Wir müssen uns die Spiegelung durch Kristallwolken lediglich als vertikalen Vorgang vorstellen.  Eine riesige Kristallwolke hat ja nicht nur eine horizontale Dimension, sondern auch eine vertikale. Bei Hurrikans  z. B. hat man schon Wolken beobachtet, welche sehr schmal waren, jedoch eine enorme senkrechte Ausdehnung aufwiesen!  Sie ragten wie ein riesiger Turm von der Erde bis hoch in den Himmel. Solch eine Wolke kann, wenn sie mit Kristallen gefüllt ist, ein vertikales  „Sonnensystem“  erzeugen, das z. B. aus einer realen und zwei imaginären Sonnen besteht. Die untere imaginäre Sonne kann nun zusammen mit der realen längst untergegangen sein. Doch am Himmel steht noch eine dritte, nämlich die obere imaginäre Sonne! Ihr Licht reichte damals offenbar aus, um eine Schlacht erfolgreich zuende zu führen, zumal ein imaginärer Mond offenbar noch mithalf, die Nacht zu erleuchten. Auch hier handelt es sich um ein Wunder. Es muss nämlich eine ganz spezielle Anordnung der Kristalle vorliegen, damit diese Erscheinung auftreten kann.

Der Zeiger an der Sonnenuhr des Ahas

In Jesaja 38, 1-8:
"1.In dieser Zeit wurde Hiskia todkrank. Der Prophet Jesaja, der Sohn von Amoz, besuchte ihn und sagte: »So spricht der HERR: Regle noch die letzten Dinge, denn du bist unheilbar krank und wirst bald sterben.« 2.Als Hiskia das hörte, drehte er sich zur Wand und betete: 3.»Ach, HERR, denk doch daran, dass ich dir mein Leben lang treu geblieben bin und mit ganzer Hingabe getan habe, was dir gefällt.« Er fing laut an zu weinen.4.-5.Da sandte der HERR den Propheten noch einmal mit einer Botschaft zu Hiskia: »Hör, was der HERR, der Gott deines Vorfahren David, dir sagen lässt: Ich habe dein Gebet gehört und deine Tränen gesehen. Ich verlängere dein Leben um fünfzehn Jahre. 6.Auch will ich dich und diese Stadt vor dem assyrischen König bewahren. 7.Ich gebe dir ein Zeichen, an dem du erkennen wirst, dass ich mein Versprechen halte: Siehe, ich lasse den Schatten der Sonnenuhr um so viele Stufen zurückkehren, wie die Sonne von den Stufen an der Sonnenuhr des Ahas bereits abwärts gegangen ist, zehn Stufen zurück. 8. « Da ging der Schatten zehn Stufen zurück."
Auch hier handelt es sich um eine virtuelle Sonne, welche die Schatten auf der Sonnenuhr seines Vaters Ahas zurückgehen ließ. Solange die reale Sonne am Himmel stand, konnte die virtuelle Sonne keinen sichtbaren Schatten auf der Sonnenuhr erzeugen. Doch nachdem die reale Sonne untergegangen war, entstand ein Dämmerlicht, das den schwachen Schatten der virtuellen Sonne erkennbar machte. Die virtuelle Sonne, die über der realen am Himmel stand, wurde jetzt sichtbar und sogar der Schatten, den sie schuf. Das sah so aus, als wäre der Schatten, den die reale Sonne erzeugte, um 10 Schritte zurückgesprungen.

Abschließende Gedanken

In meinem Bericht geht es mir nicht darum, Wunder der Bibel zu entkräften, sonder im Gegenteil: Ich möchte beweisen, dass es echte Wunder waren, die allerdings damals in dem weltanschaulichen Rahmen erklärt wurden, der den damaligen Menschen vertraut war. Diesen Rahmen habe ich in der obigen Einleitung beschrieben.- Heute allerdings sollten wir die Wunder der modernen Weltanschauung konform beschreiben. Dabei bleiben sie Wunder. Letzthin sollten ja alle zum Glauben an Gottes Wundermacht kommen. Wenn wir also dieses wirklich wollen, dann sollten wir die Bibel mit Hilfe der Erkenntnisse der heutigen Wissenschaften interpretieren.

„Gott vermag alles, selbst wenn wir kraftlos sind!“

Quellenangabe: Inspiriert durch eine Fernsehsendung des N24 über Kristallwolken und über die Erzeugung dreier Sonnen - eine Sendung,die Ende Oktober 2015 im dtsch. Fernsehen zu sehen war.

02.11.15 Kk

Sun stop!

In cloudy nights the moon scatters a portion of its light in the clouds, which is reflected, as shown in the figure 1. This is usually called: "The moon has a courtyard!" Even the radiation of the Sun is scattered in the clouds in the morning and in the evening. However, since it is 1000 times stronger than that of the moon, it can even be scattered by clouds particles for instance by rain and by this it is split into its spectral colors. The long waves of the red colour are the rays which get the greatest refraction. This then creates the red clouds in the dawn or sunset. But there are still other phenomenons in the evening- and morning-sky, although they will happen very rarely - but if they occur, it seems to be incredible! If you will have luck, then you may observe that the Sun is surrounded by a rainbow. Responsible for this spectacle of nature are generally raindrops in the clouds. But there is another phenomenon that only may be caused by so-called crystal clouds. Crystal clouds are clouds, which contain not only mist or water, but also various forms of ice crystals. In the lower cloud (Fig. 3) these look like rock crystals. But sometimes they form also slabs of ice. From above they look like regular octagons but in side view they look like plane-parallel plates. So a side elevation is shown by figure 4. These crystal plates break the sunlight in the atmosphere. The light is broken down into its individual colors, if it don't fall vertically on the plates. The red component of the light is the color, which is broken most strongly, the blue component is broken most weakly. Below, we can see such a plane-parallel plate in side view. We recognize that green and red light beams appear parallel. But strictly speaking, all spectral colors have a different refractive index. Though they all fall into the same angle of incidence, but their reflection angles are different. Therefore, the white sunlight is separated into its spectral components. This is usually done by raindrops. They generate in Figure 2 the rainbow circle that surrounds the sun. Raindrops are also responsible for the normal rainbow that rises in a semicircle above the horizon. Now back to crystal clouds with ice crystals, which form a regular octagon in view from above but a plan-parallel plate in side view, as it was shown above in Figure 4. This plate breaks the sunlight when it falls obliquely on its surface. If however the sunlight incident at an angle which is smaller than α, the spectral lines lies closer together. Any resulting rainbow is narrower. However, if light is incident at an angle which is less than α, the spectral lines are more narrow. The resulting arc is refined. Finally from a certain angle α1 down we will not see any decomposition of spectral colors, as seen in Figure 5.

The three suns

As already mentioned, it is possible that the refraction of light will not lead to the decomposition into individual spectral colors. Only a slight parallel shift of the white sunlight takes place, as it was shown in the upper figure 5. The dashed green-brown line on the right indicates the straight extension of the light which is comming directly from the sun. Without the refraction of light through the turquoise crystal we would see the sun where it is in reality. We see an object by pursuing a beam straight backwards. But the sunbeam is shifted parallelly by the birefringence at the crystal. Thus we see on one site of the real Sun a second one, which is imaginable. Of course, we are seeing the real sun itself, because not all rays are going through a crystal. For reasons of symmetry we see not only one virtuelle sun on the one site of the real sun, but also a second virtuelle sun one the opposite. In this way three suns could be seen in the sky.- A few years ago those three suns could really be seen in the sky of one state in the USA.

The seven suns

From the founding history of the Westphalia city of Herford, a miracle story has been handed down to us. Between the rivers „Aa" and „Werre“ just before these two waters flow together, the Iro-Scottish monk Wolderus donated a monastery, which was the starting point of the later city of Herford. Unfortunately, the area where the monastery should be founded seemed to be very marshy. While it was possible to prevent the inflow of new water by dams, the filling of the swamp with soil was very difficult by the muddy ground. They prayed for a miracle. - Soon after, there appeared seven suns in the sky. It was said, that they have dried up the swamp so that a successful replenishment of the valley has been made possible. For a long time there have been many scoff about this report, but today we know that such an event cannot be excluded. At least the event can be explained physically: A huge cloud filled with crystal plates can cause this miracle described above. In this way there will exist four or even six imaginary suns besides the real celestial sun, so that we will see a total of even seven suns. The fact that the legend speaks of an odd number of suns, increases their veracity, because for reasons of symmetry always arises an even number of imaginary suns. The real sun in the middle changes the even number of sons in an odd number. This results in a total number of three, five or seven suns. - But can the seven suns dry a swamp? Now, a large number of plane-parallel plates can act as an optical lens, such as a so-called magnifying glass! Light and wormth is directed to the "ford of the army" (Herford) which normally would fall into the surrounding fields. Of course, it requires a special arrangement of the crystals in the cloud. But I am trusting in the Creator of the universe that he can do it! - But there is a story in the Bible, which sounds even more unlikely. It is described in the following section.

Sun stand still upon Gibeon

In the book “Joshua” of the Bible we can read the following verses of the chapter 10: “10. And the Lord threw them into a panic before Israel, who struck them with a great blow at Gibeon and chased them by the way of the ascent of Beth-horon and struck them as far as Azekah and Makkedah. 11. and as they fled before Israel, while they were going down the ascent of Beth-horon, the Lord threw down large stones from heaven on them as far as Azekah, and they died. There were more who died because of the hailstones than the sons of Israel killed with the sword. 12. At that time Joshua spoke to the Lord in the day when the Lord gave the Amorites over to the sons of Israel, and he said in the sight of Israel, “Sun, stand still at Gibeon, and moon, in the Valley of Aijalon.” 13. And the sun stood still, and the moon stopped, until the nation took vengeance on their enemies. Is this not written in the Book of Jashar? The sun stopped in the midst of heaven and did not hurry to set for about a whole day. 14. There has been no day like it before or since, when the Lord heeded the voice of a man, for the Lord fought for Israel. 15. So Joshua returned and all Israel with him, to the camp at Gilgal.” Many people who have read this will say, "That cannot be true! Should the earth have ceased to rotate?-Well, the earth certainly has turned around further on, I think. Nevertheless I am convinced that at the time of sunset there has stood an imaginary sun in the sky that was to be seen. We must imagine the horizontal mirroring of crystal clouds only vertically. A huge crystal cloud has not only a horizontal dimension, but also a vertical. Hurricanes for instance have already produce clouds, which had a huge vertical rise! They create clouds like giant towers. When filled with crystals, such a cloud may produce a vertical "Solar System", consisting of a real sun in the middle and two imaginary suns. The lower imaginary sun together with the real one may now be gone. But in the sky there exists still a third one, namely the upper imaginary sun! The light of this son apparently has been suffiscent to lead a battle to an good end, especially when an imaginary moon still helps to illuminate the night. Certainly a miracle has taken place, for it needs a special arrangement for the crystals in the cloud. Only then this phenomenon may occur. Whoever claims that this arrangement had occurred purely by accident, I cannot help. But: "God can always, even if we cannot!"

Pointer to the sundial of Ahaz

Isaiah 38,1-8:
Here, too, is a virtual sun, which let the shadows on the sundial of his father Ahas going back. As long as the real sun was in the sky, the virtual couldn't produce any visible shadow on the sundial. But after the real sun had set, a dim light was created, which made visible the faint shadow of the virtual sun. The virtual sun, which stood above the real sun in the sky, now became visible and even the shadow, she created. That looked like as if the shadow had jumped 10 steps back.

„Gott can allways, even if we cannot!“

Source: After a broadcast of the television station N24 about crystal clouds and three suns - end of October 2015.

Soleil arrête!

Dans des nuits la lune disperse la lumière dans les nuages comme il a été montré en la figure1. On dit: «La lune a une cour!»  Même les nuages reflétent la lumière du soleil en un ciel nuageux dans le matin et dans le soir. Cependant, comme il est 1000 fois plus fort que celle de la lune, il peut même être brisé par des particules des nuages. Cela conduit pendant levé du soleil et pendant le couchant  du soleil à la décomposition de la lumière blanche en ses composantes de couleur. La couleur de rouge est la plus brisée, parce qu’elle a de longueur d'onde maximal. Comme ca  la rouge de ciel  est créé lors l'aube ou au coucher du soleil. Mais il ya encore d'autres phénomènes en ciel de matin et de soir, bien que se produire très rarement - mais si elles se produisent, elles semblent incroyable! Si vous êtes chanceux, alors vous pouvez observer que le Soleil est entouré d'un arc en ciel. Responsable de ce spectacle de la nature sont généralement des gouttes de pluie dans les nuages. Mais il est un autre phénomène qui ne peut résulter que de soi-disant nuages de cristaux. Ce nuage de cristal est un nuage dans lequel existent non seulement la brume ou goutte d'eau, mais aussi différentes formes des cristaux de glace. Dans le nuage inférieur (figure 3) ceux-ci ressemblent comme de cristaux de roche. Mais parfois, ils font des plats cristaux avec des superficies plans et parallèles. Ils ressemblent comme montre en figure 4.Ces plaques cristaux brisent la lumière du soleil dans l'atmosphère. La lumière est à son tour décomposé en ses différentes couleurs, si elle tombe pas verticallement aux plaques.La composante rouge de la lumière est la couleur, qui est brisée le plus fortement, la composante bleu est brisée le plus faiblement. Ci-dessous, nous pouvons voir une telle plaque plan-parallèle en vue de côté. Nous reconnaissons que le faisceau lumineux vert et rouge apparaissent ici en parallèle. Mais à proprement parler, toutes les couleurs spectrales ont un indice de réfraction différent. Bien qu'ils tombent tous dans le même angle d'incidence α, mais leur angles de réflexion (β) sont diffèrent. Par conséquent, la lumière blanche du soleil est séparée en ses composantes spectrales. Cela se fait habituellement par les gouttes de pluie. Ils génèrent (figure 2)  le cercle arc qui entoure le soleil. Les gouttes de pluie sont également responsables de l'arc-en-normale, qui monte dans un demi-cercle au-dessus de l'horizon. Maintenant, revenons à des nuages des cristaux de glace. Ils génèrent un cristal, qui est une octogone régulier en vue de dessous ou vue de dessus, mais en vue de cote ressemble à une plaque plane parallèle, comme cela a été indiqué ci-dessus à la figure 4. Ce cristal décompose la lumière du soleil lorsque la lumière tombe obliquement sur sa surface. Cependant, si la lumière est incidente à un angle qui est inférieur à α, les raies spectrales sont étroites. L'arc résultant est raffinée. Enfin partir d'un certain angle α1 sur nous ne verrons pas de décomposition des couleurs spectrales, comme on le voit sur la figure 5.

Les trois soleils

Comme déjà mentionné, il est possible que la réfraction ne conduit pas de décomposition de lumière en couleurs spectrales individuelles. Seul un léger décalage parallèle de la lumière du soleil a été crée, comme il a été montré dans la figure supérieure 5. La ligne vert-brun à tiret est parallèle à l'extension bleu de la lumière qui vient directement du soleil. Sans la réfraction de la lumière à travers le cristal nous voyons le soleil où il est en réalité. Nous voyons un objet tandis que nous poursuivons un faisceau en arrière rectilignement, qui été venu du objet. Mais le rayon du soleil est décalé parallèlement par la biréfringence de cristal. Ainsi, nous voyons un soleil virtuel à la gauche du réel soleil.Bien sûr on voit aussi le soleil lui-même,  parce que tous les rayons ne sont pas venus à travers un cristal et n’ont pas été réfracté par un cristal. Pour des raisons de symétrie, nous ne voyons pas seulement un soleil imagine au une côté du soleil réel, mais aussi un troisième soleil imagine à l'autre côté du soleil réel. Ainsi nous voyons trois soleils dans le ciel. Qu'un tel cas peut vraiment se produire, démontrer un phénomène aux Etats-Unis que il ya des années eu lieu.

Les sept soleils

De l'histoire fondatrice de la ville westphalienne de Herford, une histoire de miracle a été léguée. À lieu, où la rivière "Aa" dans la rivière "Werre" coule, le moine iro-écossaise Wolderus  donnait un monastère en l'an 789. Ici la ville de Herford  a été établée 200 ans après.   Malheureusement, en l'an 789 la région était là très marécageuse. Alors on était en mesure d'empêcher l'afflux d'eau neuve au moyen des barrages, mais le remplissage de la vallée profonde avec le sol était très difficile par le terrain marécageux. On a demandé  à un miracle. Peu de temps après, sept soleils apparaissent dans le ciel. On dit qu'ils ont desséché la valle profonde. Mais est-elle possible un desséchement  à la vallée?  Pendant longtemps gens ont  se moqué à propos de cette rapport, mais aujourd'hui, nous savons qu'un tel événement ne peut être exclue. Au moins l'événement peut  expliquer  physiquement. Un énorme nuage des plaques de cristal peut faire apporter ce miracle décrit ci-dessus. Cristaux en nuage horizontal, comme été dans le nuage américain, produire  trois soleils, comme nous l'avons indiqué ci-dessus. Un nuage cristaux plus épais ont un mouvement parallèle en plusieurs directions. Des rayons du soleil  produisent deux soleils imaginaires au chaque cote  du soleil réel. Sans le soleil réel nous voyons deux,quatre ou six soleils imaginaires. Que la légende parle d'un nombre impair de soleils, augmenté leur véracité, parce que, pour des raisons de symétrie se pose toujours un nombre pair de soleils imaginaires. Le vrai soleil au centre change le nombre pair en un nombre impair. - Mais les sept soleils peuvent-t-elle sécher un marécage? Or, un grand nombre de plaques planes et parallèles peut agir comme une lentille optique, par exemple une soi-disant loupe! En effet tous de lumière et de chaleur est dirigée vers le «gué de l'armée" (Herford). Ces rayons de lumière, que normalement  ait été mis en l'environnement,  maintenant est été mis dans le val profonde à Herford.  Bien sûr, il faut une disposition particulière des cristaux dans le nuage. Mais  je confie que cela est possible pour le Créateur de l'univers! - Mais il ya une histoire encore plus improbable à consonance.

Soleil, arrête-toi!

«11Pendant que les Amoréens s'enfuyaient devant Israël sur la pente qui descend de Beth-Horôn, l'Eternel fit tomber sur eux du ciel d'énormes grêlons qui, jusqu'à Azéqa, firent encore plus de victimes que les épées des Israélites. 12 Ce jour-là où l'Eternel donna aux Israélites la victoire sur les Amoréens, Josué s'écria devant tout Israël : Soleil, arrête-toi sur Gabaon ! Et toi, lune, fais halte sur la vallée d'Ayalôn. 13 Et le soleil s'arrêta, la lune suspendit son cours jusqu'à ce que la nation d'Israël eût réglé ses comptes avec ses ennemis. C'est bien ce qui est écrit dans le livre du Juste5. Le soleil s'immobilisa au milieu du ciel et différa son coucher pendant environ un jour entier. 14 Jamais auparavant et jamais depuis lors, il n'y eut de jour comparable à celui-là, où l'Eternel a écouté la voix d'un homme. C'est qu'il combattait lui-même pour Israël. 15 Après cela, Josué et toute l'armée d'Israël regagnèrent le camp de Guilgal.» (JOSUÉ 10,11-14, Bible du Semeur)
Beaucoup de gens disent: "Cela ne peut pas être vrai! La terre ne peut pas cesser de tourner?" Eh bien, la terre tourna plus certainement, je pense. Néanmoins, à l'heure du coucher du soleil il ya résisté dans le ciel un soleil imaginaire qui devait être vu. Nous devons imaginer le nuage de cristal  seulement comme un nuage verticale. On a déjà observé des nuages qui ont eu une énorme élévation verticale!  Ils dressaient  comme une tour géante dans le ciel. Un nuage de cristal comme ca peut créer un système des trois soleils vertical, consistant de soleil réel et des deux soleils imaginaires. Les soleils  imaginaire sous le soleil reelle et le soleil réel lui-meme peuvent se coucher depuis longtemps. Mais au ciel il ya encore un troisième, c'est le soleil imaginaire sur la soleil reel! La lumière d' elle était apparemment suffi pour mener avec succès une bataille, surtout depuis une lune imaginaire, ni aidé à éclairer la nuit. Encore une fois, il est un miracle. Seulement à une certaine disposition des cristaux cette action est possible."Dieu peut toujours, même si nous ne pouvons pas!

Pointeur sur le cadran solaire d'Achaz

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