Christentum und Atomkraft

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Atomkraft - ja danke!

Der Ausstieg aus der Atomkraft beschäftigt in Deutschland die Gemüter, weil der radioaktive Abfall aus den Kernkraftwerken nicht  dauerhaft sicher entsorgt werden kann.

  1. Allerdings ist die lebensspendende Sonne selbst ein „Kernreaktor“, allerdings ein genial konstruierter. Die riesige Gravitationskraft  presst auf der Oberfläche den dort befindlichen Wasserstoff derart kräftig zusammen, dass er dabei zu Helium zusammenschmilzt. (Die Wasserstoffbombe bewirkt im Kleinen dasselbe durch Implosion.) Im Inneren unserer Sonne entstehen Elemente höherer Ordnung durch Kernfusion. Bei allem entsteht eine für uns unvorstellbare Energie aber leider auch die Strahlung, die von irdischen Atomreaktoren und ihren Abfallprodukten ausgestrahlt werden.
  2. Die radioaktive Strahlung der Sonne nennt man „Sonnenwind“. Er enthält α-, β-  und γ-Strahlen, Strahlen, die auch bei Atomreaktoren oder Atombomben anfallen. α-Teilchen sind zweimal positiv geladene Helium-Kerne, β-Teilchen hingegen schnelle negative Elektronen. Die γ-Strahlung besteht aus kurzwelligen, energiereichen elektromagnetischen Wellen. Alle drei Strahlungsarten schaden unserem Organismus, indem sie Körperzellen zerstören oder schwerwiegend schädigen.
  3. Wie geschieht es nun, dass der Sonnenwind uns nicht schaden kann?
Betrachten wir zunächst die α- und die β-Strahlung. Sie bilden im physikalischen Sinne elektrische Ströme. Auf sie wirkt im Magnetfeld eine Kraft, dessen Richtung durch die sog Dreifingerregel beschrieben wird, welche der Physiker Michael Faraday 1831 entdeckte. Diese Kraft zeigt in Richtung des Daumens der linken Hand, wenn der Zeigefinger in Richtung der magnetischen Feldlinien und der Mittelfinger in die Richtung des Stromes zeigt. (*)
Das führt bei einem homogenen Magnetfeld zu einem kreisförmigen Strom, wenn die Ladungsträger senkrecht zu den magnetischen Feldlinien einfallen, so wie es die Skizze links zeigt.
Rechts daneben sehen wir die fotographische Aufnahme einer arbeitenden Fadenstrahlröhre, durch die diese Theorie experimentell untermauert wird. Ein kreisförmiger  Elektronenstrom wird dort sichtbar gemacht.
Was hat das jetzt mit der α- und der β-Strahlung der Sonne zu tun?
Nun sehen wir uns einmal das Erdmagnetfeld an:
Der Sonnenwind, welcher in Richtung Erde einfällt, trifft die Magnetfeldlinien des Erdfeldes  fast senkrecht. In gewissen Bereichen ist dieses Magnetfeld homogen. Da die Feldlinien zu den Polen hin geneigt sind, entstehen keine Kreisströme wie im Fadenstrahlrohr  sondern spiralförmige Ströme zu den Polen hin. Dabei drehen sich α-Teilchen zur einen Seite und β-Teilchen zur anderen Seite hin und zwar aufgrund der entgegengesetzten elektrischen Polungen.  Auf diese Weise wandern diese gefährlich schnellen Teilchen spiralförmig zum Nord- oder Südpol, je nachdem wo sie auf das Magnetfeld auftreffen. Durch die spiralförmige Wanderung zur Erdoberfläche hin wird ihr Weg durch die Luftsphären der Erde um einige Zehnerpotenzen verlängert. Auf ihrem langen Wege werden sie abgebremst. Kommen sie in die Nähe der Erdoberfläche,  dann ist ihre Geschwindigkeit durch die vielen Stöße mit Luftmolekülen so gering geworden, dass die Elektronen von Ionen eingefangen werden können. Die Helium-Kerne  bilden unter Anderem aus C12  das radioaktive  C14, welches dann 7% des gesamten Kohlenstoffvorates der Lufthülle ausmachen wird. Sollten einige Teilchen dennoch die Erdoberfläche erreichen, richten sie keinen Schaden mehr an. Im Gegenteil, am Nord- Pol  verursachen sie das bekannte Wetterleuchten.

Wetterleuchten.jpg
Wie ist es nun mit der γ-Strahlung?
Unsere Ozonschicht aus schwerem Sauerstoff fängt sie auf und macht sie langwelliger. So entstehen aus ihr die Höhenstrahlung in den Bergen und die UV-Strahlung an den Meeren. Sie erzeugen unter unserer Haut das wichtige Vitamin B.
Auf diese Weise erhalten wir von der Sonne nur das Beste, nämlich das ganze Spektrum  der elektromagnetischen Strahlung von der Wärmestrahlung bis hin zum UV-Licht. Dazu werden wir beschenkt mit einer  wunderschönen künstlerischen  Beigabe, dem nordischen Wetterleuchten!
Im Übrigen bewirkt die Sonnenstrahlung die Photosynthese im Pflanzengrün, ohne welche die Pflanzen nicht wachsen könnten. Somit bilden die Sonnestrahlen eine fundamentale Vorraussetzung für das Leben von Pflanzen, Tieren und Menschen!
Ist das ganze nun Zufall oder Fügung? Das mag jeder für sich entscheiden! Für mich ist es ein deutlicher Hinweis auf einen Schöpfer, der im Gegensatz zu uns Menschen die Atomkraft beherrscht. Außerdem waren es christliche Forscher des 19. Und des 20.Jahrhunderts, welche diese Gesetzmäßigkeiten erforscht haben, die uns heute so wundervoll erscheinen. Daraus entnehme ich, dass es ihr Gott war, der dieses alles schuf und der ihnen hernach einen Blick für diese Wunder der Natur eröffnet hat, so dass sie diese Wunder nicht nur erklären konnten, sondern sie sich auch zunutze machen durften; denn Elektromotor und Generator beruhen auf den Gesetzmäßigkeiten, welche Faraday und andere christliche Naturforscher entdeckten.

Quellen:
(*) Christian Gerthsen „Physik“ Berlin 1964, S. 228

Atomic power - jes thanks!

The winning of power from nuclear reactors in Germany troubles the people, because the radioactive waste of nuclear power-plants cannot disposed safely.

  1. But our sun itself is a "nuclear reactor", but an ingeniously constructed one. The huge gravitational force on the surface presses the hydrogen that is located there, so strongly together, that it melts to helium. (The hydrogen bomb does the same by implosion.) Inside of our sun here are elements of higher order. They are created by nuclear fusion. In all cases there are produced an unimaginable energies - but unfortunately, also a radiation similar to that which is emitted by nuclear reactors.
  2. The radioactive radiation from the sun is called "solar wind". It contains α-, β-and γ-rays, the same rays that are incurred even in nuclear reactors or nuclear bombs. α-particles are twice positively loaded helium nuclei. β-particles, however, are negative loaded fast electrons. The γ-radiation consists of electromagnetic waves of short length and therefore of high-energy. All three types of radiation harm our organism by destroying of body cells.
  3. How happens it now that the solar wind cannot hurt us?


Let us consider first the α-radiation and the β-radiation. They are electric currents. In a magnetic field a force acts on thm, whose direction is described by the so called right-hand rule, which is discovered by the physicist Michael Faraday in the year of 1831 a. Chr. n. This force points in the direction of the thumb of the left hand, if the index finger points in the direction of the magnetic field lines and the middle finger in the direction of the current. (*)   This leads to a circular current in a homorganic magnetic field if the loaded nuclear particles are flying into the magnetic field in a right angle, such as shown in the drawing on the left. Right next to it we see the photograph of a working beam-tube by which this theory is experimentally confirmed. A circular electron current is made visible there.
What has this to do with α-and β-radiation of the sun?
Now let us look at the Earth's magnetic field: The solar wind that falls into the direction of the Earth meets the earthly magnetic field lines almost vertical. In certain areas this magnetic field is homogeneous. Since the field lines are inclined towards the poles, there are no circulating currents as in the beam-tube but spiral flows toward the poles. Here, α-particles rotate into the one direction and β-particles into the other direction due to the opposite electrical polarities. In this way, this dangerously fast particles move spirally to the north or south, depending on where they impinge on the magnetic field. The spiral-like hike to the surface of the earth makes their way through the air spheres more extended by a few orders of magnitude. On their long journey they are slowed down. If they will come in the near of the surface, then they will become so slowly - due to the many collisions with air molecules - that the electrons can be trapped by ions. The α-particles change C12-atoms into radioactive C14-atoms.  If some particles will still reach the earth's surface, they will not do any harm. On the contrary, they are causing the well-known lightning in the northern parts of our earth.

What about the γ-radiation?

Our ozone layer that is made ​​of heavy oxygen catches her and changes it into long-wave radiation. By this procedure y-radiation leads to UV-rays that you may receive in the mountains or at the sea. These UV-rays produce the essential vitamin B under our skin. By this way we get only the best from our sun, namely, the whole spectrum of electromagnetic radiation from the heat radiation over the colored light up to the UV-light. Besides that we are blessed with the Nordic lightning as a wonderful artistic addition.
Is that all coincidence? That everyone may decide for themselves! For me it is a clear indication of a Creator who masters nuclear power unlike us humans. In addition, there were Christian scientists of the 19th and the 20th century who have explored these laws that seem to us so wonderful today. From this I gather that their God who created all this had given them a glimpse of these wonders of nature, so that they could not only explain these miracles, but also take advantage of them. In this way they have invented the electric motor and also the generator which both are working after the laws that are discovered by Faraday and other Christian naturalists.

L'énergie nucléaire - oui je tu remercies!

Les gens en Allemagne sont  inquiètent au sujet des réacteurs nucléaires, parce que les déchets radioactifs de centrales électriques nucléaires ne peut pas été éliminés de façon sécuritaire.

  1. Mais notre soleil lui-même est un "réacteur nucléaire", mais une, qui est construit ingénieusement. La force gravitationnelle sur la surface est si énorme, que l'hydrogène, qui se trouve là-bas, est pressé ensemble si fortement, qu'il devient de l'hélium. (La bombe à hydrogène fait de même par implosion.) À l'intérieur de notre soleil ce sont des éléments d'ordre supérieur. Elles sont créées par la fusion nucléaire. Dans tous les cas, le soleil produit une énergie inimaginable - mais malheureusement aussi un rayonnement, semblable à celui qui est émis par les réacteurs nucléaires.
  2. Rayonnement radioactif du soleil est appelée "vent solaire". Il contient: α-, β- et γ-rayons, les mêmes rayons qui sont engagés dans les réacteurs nucléaires et dans les bombes nucléaires. α-particules sont des noyaux d'hélium chargées positivement. β-particules cependant sont des électrons qui sont chargés négativement ayant des vélocités très hautes. La γ-irradiation est composée d'ondes électromagnétiques avec de la longueur courte et donc de haute énergie. Les trois types de rayonnement nuisent à notre organisme détruisant des cellules du corps.
  3. Comment se fait-il que le vent solaire nous ne peut pas faire du mal?  
Considérons d'abord la α- β-rayonnement. Ce sont des courants électriques. Dans un champ magnétique une force agit sur ​​eux, dont la direction est décrite par la règle de la main gauche, qui est découvert par le physicien Michael Faraday dans l'année de 1831 a. Pouce, l'index doigt et le majeur doigt de la main gauche doivent être perpendiculaires les uns aux l'autres. Cette force point dans la direction du pouce de la main gauche, si l'index doigt point dans la direction des lignes de champ magnétique et le majeur doigt point dans la direction du courant électrique. Cela conduit à un courant circulaire dans un champ magnétique si les particules chargées volent dans le champ magnétique à angle droit, comme représenté sur le dessin image ci dessus. Juste à côté , nous voyons la photographie d'un faisceau-tube lequel cette théorie est confirmée expérimentalement. Un courant d'électrons circulaire est fait visible.
Ce qui rend cette règle avec le vent solaire?
Maintenant envisageons sur le champ magnétique de la Terre: Le vent solaire, qui tombe dans la direction de la Terre,  rencontre les lignes de champ magnétique de la terre presque à la verticale. Dans certaines régions, ce champ magnétique est homogène. Etant en direction de Nord et de Sud les lignes de champ sont inclinées vers les pôles, il n'y a pas une circulation en circule mais une circulation en spirale, qui les flux vers les pôles. Ici, α-particules tournent dans un sens et la β-particules dans l'autre sens en raison des polarités électriques opposées. De cette façon, ces particules dangereusement rapides se déplacent en spirale vers le nord ou le sud, selon l'endroit où elles empiètent sur ​​le champ magnétique.
En randonnant spirale-ment à la surface de la terre leur chemin à travers les sphères de la Terre sera prolongé par quelques ordres de grandeur. Sur leur long voyage, ils sont ralentis. Dans le voisinage de la surface,  leur vitesse en raison des nombreuses collisions avec les molécules de l'air est si faible que les électrons peuvent être piégés. Les électrons forment avec de noyaux d'hélium de la C14 radioactif, qui est ensuite compte pour 7% du total de carbone de l'atmosphère. Si encore des particules atteignent  la surface de la terre, ils n'a pas de la force qu'il ferait du mal à personne. Au contraire, au pôle de nord ils provoquent  des  « lumières nordiques ».
Comment  est-il avec le γ-irradiation?
Notre couche d'ozone qui est faite de l'oxygène lourd l'attrape et le transforme en ondes longues. Par cette procédure y conduit à UV-rayons,  des ondes que vous pouvez recevoir dans les montagnes ou à la mer. Ces UV-rayons produisent la vitamine essentielle B sous notre peau.
De cette façon, nous obtenons seulement le meilleur de notre soleil, à savoir, l'ensemble du spectre de rayonnement électromagnétique du rayonnement de la chaleur sur la lumière colorée à la lumière UV. En outre, nous sommes bénis avec la foudre nordique comme un merveilleux ajout artistique. Est-ce que tous coïncidence? Que tout le monde puisse décider pour eux-mêmes! Pour moi, ceci est une indication claire d'un Créateur, qui sait maîtriser de l'énergie nucléaire, contrairement à nous.  En outre, il y avait des scientifiques chrétiens du 19ème et du 20ème siècle, qui ont explorés ces lois nous semblent si merveilleux aujourd'hui. De cela, je crois que leur Dieu, qui a créé tout ce, leur avait donné un aperçu de ces merveilles de la nature, afin qu'ils puissent non seulement expliquer ces miracles, mais aussi profiter d'eux. De cette façon, ils ont inventé le moteur électrique et aussi le générateur. Deux travaillent après les lois, qui avaient été découverts par Faraday et d'autres scientifiques chrétiens.

24.09.13 Kk